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Markus Ott
17.01.2026 15:15:54
Ich nehme Bezug auf den Bericht in der Bildzeitung:
Endlich mal Menschen mit Herzblut und Eiern (Gilt auch für die Damen!)
Bleibt stabil!
Grüße aus Hessen!
Markus
Endlich mal Menschen mit Herzblut und Eiern (Gilt auch für die Damen!)
Bleibt stabil!
Grüße aus Hessen!
Markus
KAY
17.01.2026 14:47:15
Das gab es bei uns auch, das würde so geregelt: Fahrzeuge/Gerätschaften der Öffentlichen Hand die nicht mehr benötigt werden bzw. defekt sind werden bei Zoll-Auktion, Justiz-Auktionen und was es noch für Anbieter gibt Meistbietend angeboten! Da bieten ganz Europa mit, es wird eher teuer! Es wurde der Weg gewählt das Teil nur in der Zeitung die es nur einmal am Sonntag gratis gibt unter Bekanntmachung zu veröffentlichen : Gemeinde gibt Rüstwagen ab gegen Höchstgebot, Gebote sind einzureichen im Briefumschlag mit Unterschrift zum xx.xx.xxxx bis 13 Uhr beim Gemeindebüro (der Bürgermeister) ! Die örtlichen Autohändler haben geboten am Ende hat ein Angehöriger eines Kamerad für 200 Euro mehr als der Höchstbieter den Zuschlag bekommen und der Wagen hat jetzt ein H Kennzeichen und fährt beim Erntedankfest vorne mit! Das ging wegen der Ausschreibung in der Zeitung, da der Auftragswert eine bestimmte Summe von vornherein nicht überschreitet. Ob das bei einen Unimog auch so ist, da vermute ich das es eher 25000 Euro und mehr sein könnten! Zu beachten Vergabegesetzt, Ausschreibungsrichtlinien.
Günter Engbarth
17.01.2026 03:56:33
Als ehemaliger aktiver Feuerwehrmann verfolge ich die aktuellen Diskussionen um die Ausmusterung bzw. die bürokratischen Hürden beim Erhalt des Unimogs mit großem Unbehagen. Die Argumente der Verwaltung möchte ich wie folgt kommentieren:
1. Vorschriften vs. Realität im Einsatz
Vorschriften sind das eine, ihre praktische Sinnhaftigkeit im Ernstfall das andere. Immer wieder zeigt sich, dass starre Regelungen den operativen Erfolg eher behindern als fördern. Während Verwaltungsvorgänge theoretisch und überlang geprüft werden, zählt im Einsatz jede Sekunde. Dort entscheidet Erfahrung und gesunder Menschenverstand – nicht der Verweis auf Paragraphen.
2. Das Multitalent Unimog
Es stellt sich die Frage, ob Rat und Verwaltung die Vielseitigkeit eines Unimogs im Feuerwehralltag und im Gelände ausreichend berücksichtigen. Dieses Fahrzeug ist in seiner Funktionalität kaum durch ein modernes Standardfahrzeug zu ersetzen – insbesondere dann, wenn kein gleichwertiger Ersatz vorgesehen ist.
3. Zustand und Pflege
Das reine Altersargument greift zu kurz. Es ist davon auszugehen, dass das Fahrzeug – wie bei der Feuerwehr üblich – hervorragend gepflegt und gewartet ist. Das Verantwortungsbewusstsein für das Material ist hier besonders hoch. Ein technisch einwandfreies Gerät allein aufgrund seines Baujahres auszumustern, bedeutet Ressourcenverschwendung. Zudem stellt sich die Frage, wie viele ernsthafte Verletzungen über die Jahre tatsächlich auf dieses Fahrzeug zurückzuführen sind.
4. Solidarität mit der Truppe
Die Frustration der aktiven Kameradinnen und Kameraden ist nachvollziehbar. Wenn bürokratische Hürden die Einsatzbereitschaft und Motivation der Ehrenamtlichen eher schwächen als stärken, läuft grundlegend etwas falsch.
Ich fordere Sie daher auf, die rein administrative Sichtweise zu verlassen und die praktischen Erfordernisse der Feuerwehr in den Vordergrund zu stellen.
Ich empfehle den Verwaltungsmitarbeiter in Anlehnung der UVV, im Dienst Sichereitsschuhe zu tragen, es könnte ja eine Büroklammer herunterfallen!
1. Vorschriften vs. Realität im Einsatz
Vorschriften sind das eine, ihre praktische Sinnhaftigkeit im Ernstfall das andere. Immer wieder zeigt sich, dass starre Regelungen den operativen Erfolg eher behindern als fördern. Während Verwaltungsvorgänge theoretisch und überlang geprüft werden, zählt im Einsatz jede Sekunde. Dort entscheidet Erfahrung und gesunder Menschenverstand – nicht der Verweis auf Paragraphen.
2. Das Multitalent Unimog
Es stellt sich die Frage, ob Rat und Verwaltung die Vielseitigkeit eines Unimogs im Feuerwehralltag und im Gelände ausreichend berücksichtigen. Dieses Fahrzeug ist in seiner Funktionalität kaum durch ein modernes Standardfahrzeug zu ersetzen – insbesondere dann, wenn kein gleichwertiger Ersatz vorgesehen ist.
3. Zustand und Pflege
Das reine Altersargument greift zu kurz. Es ist davon auszugehen, dass das Fahrzeug – wie bei der Feuerwehr üblich – hervorragend gepflegt und gewartet ist. Das Verantwortungsbewusstsein für das Material ist hier besonders hoch. Ein technisch einwandfreies Gerät allein aufgrund seines Baujahres auszumustern, bedeutet Ressourcenverschwendung. Zudem stellt sich die Frage, wie viele ernsthafte Verletzungen über die Jahre tatsächlich auf dieses Fahrzeug zurückzuführen sind.
4. Solidarität mit der Truppe
Die Frustration der aktiven Kameradinnen und Kameraden ist nachvollziehbar. Wenn bürokratische Hürden die Einsatzbereitschaft und Motivation der Ehrenamtlichen eher schwächen als stärken, läuft grundlegend etwas falsch.
Ich fordere Sie daher auf, die rein administrative Sichtweise zu verlassen und die praktischen Erfordernisse der Feuerwehr in den Vordergrund zu stellen.
Ich empfehle den Verwaltungsmitarbeiter in Anlehnung der UVV, im Dienst Sichereitsschuhe zu tragen, es könnte ja eine Büroklammer herunterfallen!
Christian Nikolai
16.01.2026 18:09:04
Liebe Feuerwehr Mannschaft von Diesdorf,
heute las ich vom drohenden Schicksal Ihres Unimogs, der bestimmt noch ein paar Jahre Dienst vor sich haben sollte.
Wollen wir uns mal darüber unterhalten, wie wir dieses tolle Auto statt auszumustern zum Vorzeige-Klimaschützer machen, indem wir ihn mit HVO100 betanken?
https://m.bild.de/regional/sachsen-anhalt/33-kameraden-schmeissen-hin-ohne-dieses-feuerwehrauto-keine-feuerwehr-693e66c9f679420e000b41f4?source=puerto-reco-2_bild-V24.2.B_Lower_Aufmacher_Current&t_ref=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fregional%2Fsachsen-anhalt%2F33-kameraden-schmeissen-hin-ohne-dieses-feuerwehrauto-keine-feuerwehr-693e66c9f679420e000b41f4%3Fsource%3Dpuerto-reco-2_bild-V24.2.B_Lower_Aufmacher_Current
Viele Grüße,
schönes Wochenende,
Christian Nikolai
heute las ich vom drohenden Schicksal Ihres Unimogs, der bestimmt noch ein paar Jahre Dienst vor sich haben sollte.
Wollen wir uns mal darüber unterhalten, wie wir dieses tolle Auto statt auszumustern zum Vorzeige-Klimaschützer machen, indem wir ihn mit HVO100 betanken?
https://m.bild.de/regional/sachsen-anhalt/33-kameraden-schmeissen-hin-ohne-dieses-feuerwehrauto-keine-feuerwehr-693e66c9f679420e000b41f4?source=puerto-reco-2_bild-V24.2.B_Lower_Aufmacher_Current&t_ref=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fregional%2Fsachsen-anhalt%2F33-kameraden-schmeissen-hin-ohne-dieses-feuerwehrauto-keine-feuerwehr-693e66c9f679420e000b41f4%3Fsource%3Dpuerto-reco-2_bild-V24.2.B_Lower_Aufmacher_Current
Viele Grüße,
schönes Wochenende,
Christian Nikolai
Daniel Rieck
17.02.2020 16:07:50
Eure Arbeit habe ich ja schon auf der Jahreshauptversammlung gelobt... ABER:
Ganz tolle Homepage! Großes Lob an die "Programmierer"
Weiter so...!
Ganz tolle Homepage! Großes Lob an die "Programmierer"
Weiter so...!
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